Project Details
Description
Die zukünftige Entwicklung des Alpentourismus hängt wesentlich davon ab, wie nachhaltig und sanft tourismuswirtschaftliche Strategien angelegt sind. Festzuhalten ist, dass der kommerzielle Erfolg der Tourismuswirtschaft einer Erhaltung der natürlichen und kulturellen Lebensräume nicht kontradiktorisch gegenüber steht. Für vom Tourismus geprägte Regionen wie Bayern, Salzburg und Oberösterreich ist es wichtig, dass die unterschiedlichen touristischen Destinationstypen dauerhaft Orte eines «guten Lebens» für Einwohner bleiben und gern bereiste Destinationen für künftige Gäste darstellen. Sich klar zu
werden, welchen kommerziellen Erfolge aus touristischer Vermarktung einer Stätte oder Destination gezogen werden sollen und wie diese zur nachhaltigen Erhaltung natürlicher und kultureller Ressourcen beitragen können, soll integraler Bestandteil des Destinationsmanagements sein. Es setzt eine systematische Verbindung von Tourismus und Destinationsentwicklung
voraus, mit Blick auf Erhalt von Natur- und Kulturlandschaften sowie Inwertsetzung des Natur- und Kulturerbes. Die Erarbeitung von grenzüberschreitenden Modellen, begleitet durch intensive Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern, zur Weiterentwicklung von Destinationsmanagementkonzepten ist Kernstück des Projektes. Ein ressourcenschonender und energieeffizienter Umgang mit den natürlichen und kulturellen Beständen von Destinationen steht im Vordergrund. Es gilt
Maßnahmen zu entwickeln, saisonale Spitzenbelastungen zu reduzieren und Gästenächtigungen in Nebensaisonen zu erhöhen. Das Projekt orientiert sich an innovativen Ansätzen zur Weiterentwicklung sanfter und nachhaltiger
Tourismusformen in den Projekt-Regionen. Kernfaktor ist auch die Erreichbarkeit der Destinationen und die BesucherInnenstromlenkung in der Region. Ausgegangen wird, dass eine energie- und leistungseffiziente Infrastruktur
Einheimischen, Gästen und potenziellen NutzerInnen zugute kommt.
Projektgesamtfördersumme: 757.727,77 Euro
werden, welchen kommerziellen Erfolge aus touristischer Vermarktung einer Stätte oder Destination gezogen werden sollen und wie diese zur nachhaltigen Erhaltung natürlicher und kultureller Ressourcen beitragen können, soll integraler Bestandteil des Destinationsmanagements sein. Es setzt eine systematische Verbindung von Tourismus und Destinationsentwicklung
voraus, mit Blick auf Erhalt von Natur- und Kulturlandschaften sowie Inwertsetzung des Natur- und Kulturerbes. Die Erarbeitung von grenzüberschreitenden Modellen, begleitet durch intensive Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern, zur Weiterentwicklung von Destinationsmanagementkonzepten ist Kernstück des Projektes. Ein ressourcenschonender und energieeffizienter Umgang mit den natürlichen und kulturellen Beständen von Destinationen steht im Vordergrund. Es gilt
Maßnahmen zu entwickeln, saisonale Spitzenbelastungen zu reduzieren und Gästenächtigungen in Nebensaisonen zu erhöhen. Das Projekt orientiert sich an innovativen Ansätzen zur Weiterentwicklung sanfter und nachhaltiger
Tourismusformen in den Projekt-Regionen. Kernfaktor ist auch die Erreichbarkeit der Destinationen und die BesucherInnenstromlenkung in der Region. Ausgegangen wird, dass eine energie- und leistungseffiziente Infrastruktur
Einheimischen, Gästen und potenziellen NutzerInnen zugute kommt.
Projektgesamtfördersumme: 757.727,77 Euro
| Acronym | Qualitätstourismus Alpenraum |
|---|---|
| Status | Finished |
| Effective start/end date | 1/09/19 → 31/12/21 |
Collaborative partners
- Salzburg University of Applied Sciences GmbH (lead)
- Advanced Networking Center, Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH (Project partner)
- Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden (Project partner)
- Department of Social and Economic History, Johannes Kepler University Linz (Project partner)
- Wagrain-Kleinarl Tourismus
Classification according to Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS 2012)
- 502040 Tourism research
Applied Research Level (ARL)
- Not applicable
Research focus/foci
- Future Service Industries