Projektdetails
Beschreibung
Die Alpenvereine Deutschlands und Österreichs betreiben mehr als 550 Hütten und zählen mehr als 1 Mio Übernachtungen pro Jahr. Die Wärmeversorgung der Alpenhütten basiert fast ausschließlich auf der Verbrennung von Holz oder fossilen Brennstoffen (z.B. Diesel) und verursacht immens hohe Kosten und CO2-Emissionen.
Im Projekt »Heat4Alps« sollen zum Einen zwei Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Wärmepumpen zur nachhaltigen Wärmeversorgung im alpinen Raum auf je einer Hütte des DAV (Traunsteiner Hütte) und ÖAV (Carl-Von-Stahl-Haus) untersucht werden. In Kombination mit PVAnlagen soll langfristig eine dezentrale, CO2-neutrale Lösung der Energieversorgung für Hütten im Alpenraum geschaffen werden. Das Hauptziel von Heat4Alps ist der Erkenntnistransfer zum Einsatz von Wärmepumpen aus den Pilotanlagen auf weitere Hütten der Alpenvereine sowie auf ähnliche Gebäude im alpinen Raum.
Ein Bewertungs-Tool zur Analyse des energetischen Gesamt-Zustands und ein umfassender Handlungsleitfaden für die Wärmeversorgung durch Wärmepumpen auf Alpenhütten unter variierenden Randbedingungen wird parallel zu der Errichtung der Pilotanlagen erstellt. Sowohl Entscheidungsträger als auch Planer und Techniker sollen durch die Pilotanlagen, das Bewertungsprogramm und den Handlungsleitfaden eine Grundlage zum Umbau der Energieversorgung auf Hütten Wärmepumpensysteme erhalten. Die Projektinhalte werden in enger Zusammenarbeit der Projektpartner TH Rosenheim, FH Salzburg, DAV Sektion Traunstein und ÖAV Sektion Salzburg sowie den Dachverbänden des DAV und ÖAV und regionalen Wärmepumpenhersteller erarbeitet. In einem grenzüberschreitenden Ansatz werden somit proaktive nachhaltige Lösungen zur Klimaanpassung erarbeitet und sich der gemeinsamen Herausforderung im Programmgebiet gestellt.
Im Projekt »Heat4Alps« sollen zum Einen zwei Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Wärmepumpen zur nachhaltigen Wärmeversorgung im alpinen Raum auf je einer Hütte des DAV (Traunsteiner Hütte) und ÖAV (Carl-Von-Stahl-Haus) untersucht werden. In Kombination mit PVAnlagen soll langfristig eine dezentrale, CO2-neutrale Lösung der Energieversorgung für Hütten im Alpenraum geschaffen werden. Das Hauptziel von Heat4Alps ist der Erkenntnistransfer zum Einsatz von Wärmepumpen aus den Pilotanlagen auf weitere Hütten der Alpenvereine sowie auf ähnliche Gebäude im alpinen Raum.
Ein Bewertungs-Tool zur Analyse des energetischen Gesamt-Zustands und ein umfassender Handlungsleitfaden für die Wärmeversorgung durch Wärmepumpen auf Alpenhütten unter variierenden Randbedingungen wird parallel zu der Errichtung der Pilotanlagen erstellt. Sowohl Entscheidungsträger als auch Planer und Techniker sollen durch die Pilotanlagen, das Bewertungsprogramm und den Handlungsleitfaden eine Grundlage zum Umbau der Energieversorgung auf Hütten Wärmepumpensysteme erhalten. Die Projektinhalte werden in enger Zusammenarbeit der Projektpartner TH Rosenheim, FH Salzburg, DAV Sektion Traunstein und ÖAV Sektion Salzburg sowie den Dachverbänden des DAV und ÖAV und regionalen Wärmepumpenhersteller erarbeitet. In einem grenzüberschreitenden Ansatz werden somit proaktive nachhaltige Lösungen zur Klimaanpassung erarbeitet und sich der gemeinsamen Herausforderung im Programmgebiet gestellt.
Allgemeinverständliche Beschreibung
Im Projekt »Heat4Alps« soll der Einsatz von Wärmepumpen zur nachhaltigen Wärmeversorgung von Alpenvereinshütten untersucht werden. Die Erkenntnisse aus Pilotanlagen und Simulationen sollen als fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage für eine klimafreundliche Wärmeversorgung im alpinen Raum dienen. Konkret soll daraus ein modularer Lösungsbaukasten in Kombination mit einem Handlungsleitfaden resultieren.
| Akronym | Heat4Alps |
|---|---|
| Status | Laufend |
| Tatsächlicher Beginn/ -es Ende | 1/01/26 → 31/12/28 |
Projektbeteiligte
- Fachhochschule Salzburg GmbH
- Rosenheim University of Applied Sciences (Projektpartner) (Leitung)
- ÖAV Sektion Salzburg (Projektpartner)
- DAV Sektion Traunstein (Projektpartner)
UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung
2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieses Projekts leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):
-
SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
Klassifizierung nach Österreichischer Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS 2012)
- 207106 Erneuerbare Energie
Applied Research Level (ARL)
- ARL Level 8 - Umsetzung mit Nachweis der Funktionstüchtigkeit im Einsatz
Forschungsschwerpunkt(e)
- Sustainable Materials and Technologies
Fingerprint
Erkunden Sie die Forschungsthemen, die von diesem Projekt angesprochen werden. Diese Bezeichnungen werden den ihnen zugrunde liegenden Bewilligungen/Fördermitteln entsprechend generiert. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.